Landesverband Hochbegabung Baden-Württemberg e.V.

Hingucker

Chronik

Im Folgenden nennen wir die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des LVH - und eng damit verbunden in der Geschichte der baden-württembergischen Hochbegabtenförderung. Der LVH e.V. hat durch beständige Meinungsbildung zu etlichen Entscheidungen des Kultusministeriums mit beigetragen.

1998

Gründung des LVH Baden-Württemberg e.V.
Heinz-Peter Kagelmacher, 1. Vorsitzender

2001

Entscheidung der Landesregierung von Baden-Württemberg für ein einheitliches achtjähriges Gymnasium (G 8).
Der LVH mahnt eine besondere Förderung für besonders begabte Kinder an.
Theresa Müller, Bad Saulgau, 1. Vorsitzende

2004

Einführung des G8-Plus-Zuges durch das Karls-Gymnasium Stuttgart

2004

Errichtung des Landesgymnasiums für Hochbegabte mit Internat und angegliedertem Kompetenzzentrum in Schwäbisch Gmünd durch das Ministerium für Kultus und Sport

2004

erste Preisverleihung des LVH-Begabtenförderers

2005

Irene Mundel, Stuttgart, 1. Vorsitzende

2006

Einführung der ersten vier Hochbegabtenklassen in Baden-Württemberg durch das Ministerium für Kultus und Sport.

2008

Entscheidung des Ministeriums für Kultus und Sport für eine zweite Hochbegabtenklasse am Karls-Gymnasium nach Einflussnahme durch den LVH

2009

Festschrift zum 10jährigen Jubiläum des LVH

2009

Seit dem Schuljahr 2009/2010 gibt es Hochbegabtenzüge an 15 Gymnasien in Baden-Württemberg

2011

Markus Siehr, Gärtringen, 1. Vorsitzender

2011

Gymnasiallehrerfortbildung zum Thema Hochbegabung in Stuttgart, organisiert durch den LVH