Landesverband Hochbegabung Baden-Württemberg e.V.

Hingucker

Wer wir sind

Der Landesverband Hochbegabung Baden-Württemberg e.V., gegründet 1998, ist eine landesweite Selbsthilfe- und ehrenamtlich tätige Aufklärungs- und Beratungsorganisation für Eltern, Erzieher und Pädagogen hochbegabter Kinder vom Kindergartenalter bis zum Studium. Wir vertreten rund 400 Mitgliedsfamilien. Wir kennen daher viele der Probleme hochbegabter Kinder und Jugendlicher und können Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.

Vor Ort sind wir mit derzeit 14 Elterngruppen ver­treten, um zur landesweiten Verbesserung der Situation hochbegabter Kinder, ihrer Eltern und Lehr­­kräfte beizutragen.

Der LVH e.V. wird durch einen Vorstand geleitet.

Der Vorstand

Den ganzen Vorstand erreichen Sie unter: vorstand(at)lvh-bw.de

Am 29.04.2017 wurde auf dem Mitgliedertag in Gaggenau turnusmäßig ein neuer Vorstand gewählt.

Sascha Blümle

1. Vorsitzender

zuständig für Vereinsrecht / Kontakte nach außen (MKJS, Politik, Wirtschaft, Verbände, Stiftungen, Bildungsinstitutionen), Ansprechpartner für Elterngruppen

s.bluemle(at)lvh-bw.de

2. Vorsitzende(r)

zu Zeit unbesetzt

Sylke Dünkel

3. Vorsitzende

zuständig für den Bereich Koordination der Vorträge der Elterngruppen, Ansprechpartner für Angebote für Kinder und Jugendliche und für Angelegenheiten, die Lehrer/Erzieher/Pädagogen betreffen

s.duenkel(at)lvh-bw.de

Timea Ircsik

Kassiererin

zuständig für die Buchführung und Kassenverwaltung, Aktualisierung des Leitfadens für Leitung einer Elterngruppe

t.ircsik(at)lvh-bw.de

kasse(at)lvh-bw.de

Ortwin Knäb

Schriftführer

zuständig für den Bereich der Verwaltung der Mitgliederdatei, Eintritte/Kündigungen sowie der Protokollführung bei LVH-Veranstaltungen und Vorstandssitzungen

o.knaeb(at)lvh-bw.de

Olaf Negt

Beisitzer IT

zuständig für die Internetseite, Mail-Verkehr und Betreuung der Technik bei Veranstaltungen sowie der Wikipedia-Seite des Vereins

o.negt(at)lvh-bw.de

webmaster(at)lvh-bw.de

Wissenschaftlicher Beirat

Prof. em. Dr. Kurt A. Heller, LMU München

Dr. Aiga Stapf, Universität Tübingen